Trip zum Kruger Nationalpark – Tag 3

Da wir vor allem für den Kruger Nationalpark am Wochenende unterwegs waren sind wir natürlich auch am Samstag in eben jenen gefahren.
Sind wir am Freitag noch durch das Phabeni-Gate in den Park gelangt, wollten wir heute unser Glück am etwas südlicher gelegenen Numbi-Gate versuchen.
Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch eine kleine Stadt in der scheinbar irgend etwas gefeiert wurde, solch beladenen Autos waren allgegenwärtig:

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Zum Mitfeiern hatten wir aber keine Zeit, immerhin warteten die wilden Tiere auf uns! Am Gate hingegen wartete schon eine beachtliche Auto-Schlange auf uns, das verzögerte unsere Einfahrt in den Kruger um mindestens eine Stunde.
Interessanterweise wurde das Numbi-Gate letztes Jahr zum besten Gate im Kruger gewählt – wie die das geschafft haben blieb uns schleierhaft, immerhin mussten wir am Phabeni keine Viertelstunde warten, da dort alles absolut reibungslos und schnell klappte. Schlussendlich sind wir dann aber doch noch reingekommen und froh wieder auf die „Jagd“ zu gehen.

Aber leider ging es erstmal so weiter wie am Gate – es passierte eine ganze Weile nichts, bis wir dann endlich eine Giraffe fanden, die sich natürlich geschickt versteckte.

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Aber irgendwann wurde es dann auch wieder ein bisschen spannender – zwar nicht unbedingt tierischer Natur, aber trotzdem gut.
Wie zum Beispiel dieses offensichtlich notgelandete Flugzeug, dass unter vollem Körpereinsatz auf einen Trailer befördert wurde.

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Oder auch die zwei bewaffneten Ranger die uns zu Fuß entgegenkamen und anscheinend die Tiere vor Wilderern beschützen sollten, aber Marco am Steuer erstmal einen Schrecken einjagten – von denen gibt es aber leider kein Bild.

Irgendwann hatten wir dann aber auch wieder einige Begegnungen der tierischen Art, auch wenn das am Samstag weitaus seltener passierte als noch am Tag zuvor. Trotzdem sind auch hier wieder ein paar nette Erinnerungen und Bilder entstanden, die ich diesmal aber nur minimalst kommentiere:
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Highlight des Tages war dann dieser Elefant der augenscheinlich nicht ganz so erfreut war uns zu sehen, wie wir waren ihn zu sehen. Kurzerhand nahm er dann die Verfolgung unseres Autos auf – der Rückwärtsgang rettete uns aber auch aus dieser Situation und der Elefant entschied sich lieber dafür am Wegesrand ein paar Blätter zu fressen.

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Auch wenn wir wieder keinen Löwen zu Gesicht bekommen haben war es ein toller Tag – das Wetter spielte sogar so gut mit, dass ich mir einen leichten Sonnenbrand einhandelte.
Den Abend ließen wir in gewohnter Weise im Restaurant ausklingen, planten bei Hamburger und echtem „Cord’on Bleu“ den nächsten Tag und ließen den vergangenen Tag Revue passieren.
Und dann wartete auch schon wieder das Bett auf uns – wenn man so viel erlebt vergehen die Tage wirklich wie im Flug, die Hälfte unserer 3 Monate ist nun schon so gut wie um.

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