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Urlaubs-Trip Tag 6: Hermanus, Stony Point und Kapstadt

Heute war ein harter Tag für Marco, denn er musste im Urlaub bereits kurz nach 7 aufstehen, da wir bereits um 8.30 Uhr für unsere Walbeobachtungs-Boottour am Hafen sein mussten.
Bevor wir uns aber aufmachten gab es natürlich wieder ein Frühstück, ausnahmsweise aber mal kein typisch britisches, sondern ein sehr leckeres, offenes Omelette auf Toast.

Am Hafen wurden wir dann erstmal kurz „gebrieft“: der Ablauf der Tour wurde besprochen und uns wurde etwas Wissen über die „Southern Right Whales“ vermittelt (die übrigens „Right“ heißen, weil es früher die „richtigen“ Wale zum jagen waren) und dann ging es auch direkt aufs Wasser.
Natürlich (!) wurden wir wieder mal von einem Regenschauer überrascht, der aber glücklicherweise aufhörte als wir uns den ersten Walen näherten, die entstandenen Fotos, zumindest einen Auszug, könnt ihr dafür jetzt hier ohne Wind und Regen bewundern:

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Da sich das Wetter passenderweise zum Ende unserer Tour wieder verschlechterte entschieden wir uns dafür Hermanus zu verlassen und uns über den etwas längeren Weg über die „Whale Coast Route“ in Richtung Kapstadt zu bewegen – eine gute Entscheidung. Zum einen war die Strecke teilweise einfach nur traumhaft und direkt am Atlantik gelegen und auf der Strecke lag auch noch der „Stony Point“.
Am „Stony Point“ gibt es eine Pinguin-Kolonie mit +-4000 Pinguinen – auf jedenfall einen Besuch wert und sehr lustig die teilweise serh tollpatschigen Tiere zu beobachten.

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Nachdem wir den Frackträgern lang genug zugeschaut haben ging es für uns weiter nach Kapstadt, dort angekommen bezogen wir zuerst unsere Unterkunft und wollten dann die Gunst der Stunde nutzen und den kurzzeitig nicht verhüllte Tafelberg „besteigen“ (mit einer Seilbahn hochfahren hört sich nicht so spektakulär an). Von unten sah der Ausblick auf Kapstadt noch so aus:

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Als wir dann unsere Fahrt nach oben begannen sah es dann so aus:

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Und oben angekommen sah es dann (zu den besten Zeiten) schlussendlich so aus:

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Aber immerhin können wir sagen (und beweisen), dass wir auf dem Tafelberg waren und da der Wetterbericht für die nächsten Tage auch nicht so super aussieht, wollten wir das bei der ersten guten Gelegenheit tun um dann nicht am Ende ganz ohne diese Erfahrung da zu stehen.
Auf dem Weg nach unten öffnete der Himmel dann auch seine Schleusen und es begann zu regnen wie verrückt, glücklicherweise konnten wir uns schnell in unser trockenes Auto retten und uns in einem netten Restaurant wieder aufwärmen.
Morgen geht es dann, je nach Wetter, weiter und dann ist in wenigen Tagen der ganze Spuk auch schon wieder vorbei und wir treten die Rückreise nach Deutschland an…

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