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Urlaubs-Trip Tag 1: Port Elizabeth

Bereits am Freitag hatten Marco und ich unseren letzten Arbeitstag, nach einem gemeinsamen Mittagessen und der anschließenden Verabschiedung machten wir uns dann auf den Weg.
Wir hielten noch mal kurz im Guest House, luden unsere Koffer ein und dann ging es los. Natürlich mussten wir noch einige Zeit am Flughafen warten bis wir in unseren sehr kleinen Flieger steigen durften um unseren sehr kurzen Flug (beides verglichen mit dem Hinflug von Deutschland nach Südafrika) nach Port Elizabeth anzutreten.
Dass ihr diesen Blog-Eintrag lesen könnt bedeutet gleichzeitig auch dass wir gut angekommen sind. Noch schnell unseren Mietwagen abgeholt (wieder ein silberner Polo Vivo, aber diesmal mit Klimaanlage) und die 2 1/2 minütige Fahrt zum neuen Guesthouse (Treetops Guest House, empfehlenswert) hinter uns gebracht. Dann sind wir noch zum Meer in Barney’s Tavern gefahren – seit langem wieder das erste Mal Meer, sehr schön!

Am nächsten Morgen dann die Ernüchterung: das Wetter war leider regnerisch, stürmisch und kalt, aber davon liessen wir uns nicht stören, wir wollten uns am „Donkin Heritage Trail“, einem Spaziergang durch P.E. der zu allen historischen Gebäuden führt, versuchen.

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Angefangen haben wir beim „Donkin Reserve“, einem kleinen Park in dem der Leuchtturm und die „Donkin Pyramide“ steht, die an die Namensgeberin der Stadt, Elizabeth Donkin, erinnern soll. Von dort aus ging es weiter durch die Stadt – nach einiger Zeit hat das Wetter (und die nicht all zu spannenden Gebäude) uns dann aber doch umgestimmt und wir brachen ab.
Danach entschlossen wir uns erstmal einen Rundweg an der Küste entlang zu fahren und uns von der atemberaubenden Landschaft beeindrucken zu lassen – das stellte sich auch als Volltreffer heraus, da glücklicherweise währenddessen das Wetter ein wenig aufklarte.
Wieder in P.E. angekommen wollten wir erstmal die umliegenden Strände erkunden – uns angemessen wählten wir natürlich als erstes den „King’s Beach“.
Wie soll ich es nur beschreiben? Sand, Wasser, Meer-Geruch und tosende Wellen (auch wenn die eher klein waren) – einfach nur glücklich! Endlich wieder am Meer! Also schnell die Schuhe und Socken ausgezogen und das Gefühl des Sandes unter den Füßen und des Wasser um die Knöchel genossen – auch wenn das Wasser kalt war habe ich es doch genossen.

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Als wir einige Zeit an den Stränden rumgelaufen sind (es war doch sehr, sehr windig) haben wir uns noch für ein totales Kontrast-Programm entschieden: die südafrikanischen Motocross-Meisterschaften!
Wir waren beide noch nie auf so einem Event und auch der Eintritt mit umgerechnet ca. 3€ war mehr als vertretbar und wir am Ende waren wir beide zufrieden mit der Wahl. Zwar ähnelt jedes Rennen dem anderen sehr stark, aber wenn man sich nur zwei oder drei anguckt (anstatt den ganzen Tag an der Strecke zu stehen und jede Altersgruppe zu schauen) dann macht das durchaus Spaß und beeindruckend ist es allemal wenn die Motocross-Fahrer durch die Luft fliegen oder sich richtig auf die Fresse packen:

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Da uns die Strände am Mittag noch nicht wirklich überzeugt haben wollten wir am Nachmittag noch einen Versuch starten, diesmal aber etwas weiter außerhalb der Stadt am „Sardinia Bay Beach“ und ich muss sagen, dass sich der Ausflug wirklich gelohnt hat. Zwar war es verdammt windig – was vorallem Kite-Surfer angelockt hat – aber die Schönheit des Strandes war einfach nur toll. Bestimmt kein Strand an dem man schönen Badeurlaub machen kann, aber für einen Spaziergang oder einfach nur in der Gegend herumschauen ein super Tipp.

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Anschließend waren wir natürlich mal wieder was leckeres Essen – ihr fragt was? Ein super feines Steak!

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