Rosebank Mall Rooftop Flea Market & Nelson Mandela Square

Dieses Wochenende hatten wir endlich mal wieder nichts auf der Arbeit zu tun und so konnten wir unsere freie Zeit genießen und ein wenig was unternehmen.
Den Samstag haben wir ganz in Ruhe angehen lassen und erst einmal ein ausgiebiges Frühstück mit einer der besten Erfindungen des 21ten (oder 20ten) Jahrhunderts genossen:

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Ein Omelette-Maker! In Deutschland noch nie gesehen, aber für ein ausgiebiges und entspanntes Frühstück wirklich eine geniale Erfindung.

Gut gesättigt haben wir uns dann irgendwann an die „Arbeit“ gesetzt – wir haben Fotos aussortiert und begonnen ein Fotobuch zu entwerfen. Marco hat schon ganz Recht wenn er sagt, dass man es doch zu leicht vergisst bzw. verdrängt wenn man erst wieder in Deutschland ist.
Und selbst jetzt, ohne riesige zeitliche Distanz zu den Ereignissen, macht es schon wieder Spaß sich all die Bilder nochmal anzusehen!

Für den Sonntag hatten wir zwei Ausflugsziele ins Auge gefasst: den bereits bekannten „Rosebank Mall Flea Market“ und den „Nelson Mandela Square“ im wohlhabenderen Stadtteil Sandton.
Vom „Rosebank Mall Flea Market“ habe ich diesmal keine Fotos gemacht, da ich viel zu sehr damit beschäftigt war ein paar nette Mitbringsel für Deutschland zu finden, aber im Allgemeinen sah es genau so aus wie beim letzten Mal auch, wobei wir diesmal ein bisschen mehr mit einigen Verkäufer ins Gespräch gekommen sind – deutsche Fußballer sind auch hier bekannt, vermutlich kennen die sogar mehr deutsche Spieler als ich selbst.

Mit voll bepackten Taschen ging es dann weiter in Richtung Sandton. Der Unterschied zu anderen Stadtteilen ist wirklich enorm – nicht nur die meisten Autos, sondern auch die Häuser waren deutlich imposanter als anderswo.
Insgesamt war das Erscheinungsbild um einiges „freundlicher“ da einen nicht überall Überwachungskamera, Alarmanlagen und hohe Zäune auffielen und so wagten wir uns „todesmutig“ sogar zu Fuß auf die Straße.
Nach 2 Monaten im Auto, auf gesicherten Parkplätzen und abgesperrten Gebieten ein wirklich befreiendes Gefühl! Das werde ich auf jedenfall genießen, wenn ich wieder zurück in Deutschland bin.
Unser Ziel:

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Zu sehen gibt es da eigentlich nicht sehr viel außer eine riesige Bronze-Statue von Nelson Mandela:

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Aber trotzdem ist der Platz sehr nett gemacht, mit vielen Cafés, Wasser und einer riesigen Mall drumherum – durch die wir dann noch geschlendert sind.
Danach haben wir uns noch in eins der Cafés gesetzt und die Menschen beobachtet, daraus haben wir zwei Erkenntnisse gezogen:
1. Es gibt hier doch einige Deutsche – ob Auswanderer oder auch nur Touristen kann ich aber nicht sagen.
2. Es gibt hier doch einige Leute denen es anscheinend nicht zu peinlich ist mit einem Tablet Fotos zu schießen.

Und schon war auch unser drittletztes Wochenende in Johannesburg schon wieder vorbei…

Kategorien: Südafrika allgemein | Schlagwörter: , , , , | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Rosebank Mall Rooftop Flea Market & Nelson Mandela Square

  1. Gunther

    Omelette-Maker, einkaufen, einpacken, ausreichend frankieren (was braucht man noch?) und nach Deutschland schicken an meine Adresse … damit meine grüne Farbe aus dem Gesicht verschwindet. Verdammte Sch… das ist ja g…, so ein fu.., ich will auch so ein Teil!

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